Die ANDEN

 

Die ANDEN 7000 Kilometer längs durch Südamerika

Statue in Tihuanaco
  • Do.,
    14.02.2019
    19:30 UHR

    Schwäbisch Gmünd, Prediger

    Einlass ist jeweils eine Stunde vor Beginn.
    Freie Platzwahl.

  • iPunkt, Schwäbisch Gmünd
    und Abendkasse

  • Prediger
    Schwäbisch Gmünd

    Johannisplatz 3
    73525 Schwäbisch Gmünd

       In Karte anzeigen.

Multivisionsreportage mit Dr. Heiko Beyer

Längs durch Südamerika: Venezuela – Kolumbien – Ecuador – Peru – Bolivien – Argentinien – Chile

Sie gelten als das Rückgrat des südamerikanischen Subkontinents und gleichzeitig als eines der mächtigsten Gebirge dieser Erde: Die Anden. Ein eigener Kosmos. Urwüchsig, voller Kontraste und von unvergleichlicher Wildheit!

Inmitten ihrer Kordilleren war Dr. Heiko Beyer unterwegs. Sah die vergletscherten Berge, die in den tiefblauen Himmel ragen, während nicht weit davon entfernt Nebelschwaden den Bergnebelwald durchzogen. Unter seinem dichten Grün verbergen sich die mystischen Stätten der Inka, stumme steinerne Zeugen einer längst vergangenen Zeit. Und doch merkte Beyer schnell: Die Erben der alten Kulturen sind noch immer da: Sie bewohnen fruchtbare Täler, Salzwüsten und Steppen und bewahren noch immer das Erbe ihrer Vorfahren.

Nicht weit von der Karibik entfernt, in der Sierra Nevada de Santa Marta, war Beyer Gast der Arhuacos, die hier oben die besten Kaffeebohnen dieser Erde ernten. Im Altiplano, eine Hochebene in 4000 m Höhe, einer Welt aus schimmernden Lagunen, ausgetrockneten Salzseen und hohen Vulkanen, leben die Aymara, die der von der Sonne zusammengebackenen Erde die nährenden Ähren des Quinoa-Getreides abringen. Und im Kernland des alten Inkareiches besuchte er Märkte, auf denen die Bauern der Quechua gekleidet in farbenfroher Tracht Meerschweinchen und Kartoffelsorten verkaufen, die in Europa noch niemand gesehen hat.

Im Süden dann Patagonien! Hier ist der Wind ein stetiger Begleiter in dieser unendlichen Weite, dem Land aus Steppe, Gletschern und hohen Bergen, die am Morgen leuchten wie der Rost an der Facón, dem Messer des Gauchos, ohne das er seine Hütte nie verlässt. Am südlichen Ende – nach mehr als 7000 spannenden Kilometern – endet die Reise schließlich auf Kap Hoorn, dem letzten Stückchen Felsen der Anden, ein letztes Aufbäumen, bevor sie in den hohen Wellen des Meers abtauchen.

Begleiten Sie Beyer auf einer langen und abenteuerlichen Reise durch Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Perú, Bolivien, Argentinien und Chile! Wildner Events wünscht viel Spaß!